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„Land in Sicht!“ För­de­rung für Ama­teur­thea­ter in länd­li­chen Räumen

BDAT star­tet drit­ten Durch­gang zum Aus­bau von „Struk­tur und Handlungsräumen“


// Berlin, 19. Juli 2021 //

Jetzt muss es schnell gehen! Kurz­fris­tig kann der Bund Deut­scher Ama­teur­thea­ter (BDAT) zur Umset­zung des Förder- und Netz­werk­pro­gram­mes „Land in Sicht!“ wei­te­re Mit­tel in Höhe von 50.000 Euro zur Ver­fü­gung stel­len. Ab sofort schreibt der BDAT des­halb (vor­be­halt­lich der Mit­tel­be­wil­li­gung) die För­de­rung für Struktur- und Hand­lungs­räu­me für den Zeit­raum vom 15. August 2021 bis 15. Novem­ber 2021 aus. Der Schwer­punkt der För­de­rung liegt in den Berei­chen „Tech­nik, Aus­stat­tung und Öffent­lich­keits­ar­beit“. Es kön­nen Anträ­ge zwi­schen 5.000 und 15.000 Euro ein­ge­reicht wer­den. Her­vor­zu­he­ben ist, dass es sich hier­bei um eine Voll­fi­nan­zie­rung han­delt. Die Anträ­ge sind bis 01.08.2021 digi­tal ein­zu­rei­chen an:
BDAT, Alex­an­dra Zeit­lin, zeitlin@bdat.info.

Rund zwei Drit­tel der 2.500 Büh­nen im Bund Deut­scher Ama­teur­thea­ter e. V. (BDAT) arbei­ten in länd­li­chen Räu­men. Mit „Land in Sicht!“ star­te­te im Sep­tem­ber 2020 ein Pro­gramm, das sich gezielt an Ama­teur­thea­ter in Gemein­den bis maxi­mal 20.000 Einwohner*innen rich­tet. Bereits über 50 Büh­nen konn­ten aus dem Pro­gramm geför­dert werden.

„Land in Sicht!“ bie­tet zusätz­lich zu den För­der­mög­lich­kei­ten Work­shops zu den The­men Nach­wuchs­ge­win­nung und Öffent­lich­keits­ar­beit an. Ama­teur­büh­nen kön­nen sich
zudem rund um Fra­gen des Kul­tur­ma­nage­ments und der För­der­mit­tel­ge­win­nung von Regio­nal­be­auf­trag­ten bera­ten lassen.

Infor­ma­tio­nen und Aus­schrei­bungs­un­ter­la­gen zur aktu­el­len För­de­rung ste­hen hier (Link):
» www.bdat.info/land-in-sicht/

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum gesam­ten Förder- und Netz­werk­pro­gramm ste­hen hier (Link):
» www.landinsicht.online

Gefördert wird „Land in Sicht! Netzwerk- und Förderprogramm für Amateurtheater in ländlichen Räumen“ durch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien über das Förderprogramm „Kultur in ländlichen Räumen“ aus den Mitteln des Bundesprogramms BULE. Das Centre of Competence for Theatre der Universität Leipzig begleitet das Projekt wissenschaftlich.