Fortbildung für
Senior*innen Theater
Dynamisch, kreativ, lustvoll! Das Europäische Senior*innentheater-Forum, kurz nach der Wende vom Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) initiiert, ist ein Fortbildungsmagnet für Spielleiter*innen, Multiplikator*innen und Aktive im Bereich Senior*innentheater.
Seit mehr als 25 Jahren veranstaltet der BDAT in Zusammenarbeit mit seinem Bundesarbeitskreis Senior*innentheater das jährlich stattfindende Europäische Senior*innentheater-Forum (ESTF) als bundesweites Qualifizierungsprogramm und Dialogplattform. Mit interessanten Kursen unter der Leitung von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten bieten wir Ihnen als Spielerinnen und Spielern oder in der Spielleitung Aktiven Möglichkeiten zur Fortbildung sowie die Gelegenheit, Informationen und Erfahrungen mit Senior*innentheater-Interessierten auch aus angrenzenden europäischen Ländern auszutauschen.
Bei dem bundesweiten Qualifizierungsprogramm stehen aber nicht nur künstlerische oder pädagogische Workshops und Themen im Fokus, es werden auch Fragen nach Strukturen und Organisation von Senior*innentheaterarbeit und deren gesellschaftliche Bedeutung diskutiert. Auch die Vernetzung der Senior*innentheaterszene ist ein wichtiges Anliegen.
Das nächste Europäische Senior*innentheater-Forum findet vom 01. bis 05. November 2026 in Vierzehnheiligen, Bad Staffelstein (Bayern) statt und die Anmeldung ist ab sofort möglich.
Aktuelle Informationen finden Sie im nächsten Abschnitt unter 37. Europäisches Senior*innentheater-Forum 2026 // Vierzehnheiligen.
37. Europäisches Senior*innentheater-Forum 2026 // Vierzehnheiligen
Zum 37. Mal findet Anfang November 2026 das Europäische Senior*innentheater-Forum (ESTF) in Vierzehnheiligen (Bayern) statt. Veranstalter ist der BDAT in Zusammenarbeit mit seinem Bundesarbeitskreis „Senior*innentheater“ (BAK SenT).
Herzlich eingeladen zur Teilnahme an diesem bundesweit einzigartigen Qualifizierungsprogramm sind alle aktiven Spieler*innen aus Deutschland und dem europäischen Ausland sowie Fachkräfte aus der Spielleitung und Theaterpädagogik, die sich methodische Kenntnisse aneignen möchten, um als Multiplikator*innen im Senior*innentheater gerüstet zu sein.
Thematisch geht es in diesem Jahr mit fünf Workshops abwechslungsreich zu. Sie entscheiden selbst, welches der vielfältigen Kursangebote Sie für Ihre Arbeit im Senior*innentheaterbereich wahrnehmen möchten. Zur Auswahl stehen folgende Kurse: „Storytelling in Kunst und Kultur – Kopfkino pur!“ mit Referentin Nikola Hübsch, „Clown & Fooling“ mit Referent Andreas Bentrup, „Lebendiges Material – eine Einführung ins Materialtheater“ mit Referent Robert Buschbacher, „Stanislawski ganz praktisch: eine (umfangreiche) Werkzeugkiste für Spielende“ mit Referentin Bronwyn Tweddle sowie „Entwicklung eines Bewegungsmodulkoffers – Tanz und Bewegungsimprovisationen“ mit Referentin Claudia Senoner.
Besonderes Highlight ist in diesem Jahr die Preisvergabe des 9. Deutschen Amateurtheaterpreises amarena PLUS an „‘Die Lüneburger‘ gepfeffert und gesalzen“. Das Ensemble hat den vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Frauen und Jugend geförderten Sonderpreis für Senior*innentheater und damit die Teilnahme am ESTF 2026 mit bis zu zehn Personen gewonnen. An einem der Seminartage wird die Gruppe den Preis entgegennehmen und ihre Arbeit vorstellen.
Hier können Sie die Ausschreibung herunterladen:
Ausschreibung_ESTF 2026
Informationen zum Europäische Senior*innentheater-Forum 2026
Zeitraum:
01. bis 05. November 2026 (Sonntag bis Donnerstag)
Veranstaltungsort:
Diözesanhaus Vierzehnheiligen, Vierzehnheiligen 9, 96231 Bad Staffelstein (Bayern)
Folgende Kurse stehen zur Auswahl:
- Kurs. 1 „Storytelling in Kunst und Kultur – Kopfkino pur!“ mit Referentin Nikola Hübsch
©Dirk Sondermann
Freies künstlerisches Erzählen als dialogische Kunst, als Performance und in der Theaterpädagogik. Die Kunst des mündlichen und freien Erzählens ist uralt und brandaktuell. Erzählen ist Teil unserer Sozialkultur, das Erzähltheater ist Schnittstelle zur darstellenden Kunst und doch ganz anders. Ob persönlich erlebt, aus schriftlicher Vorlage in die Mündlichkeit geholt oder frei erfunden: Jede Geschichte ist ein Unikat. Sie entsteht im Miteinander immer neu, denn die Zuhörer*innen sind Koautor*innen der Geschichte. Und: Jede Geschichte hat logische Baupläne.
In diesem Workshop experimentieren wir mit Methoden und Impulsen, entdecken biografische und erfundene Stoffe und entwickeln Ideen für die Bühne oder kreative Projekte im offenen sozialen Raum. Wir hören zu und erzählen, erzählen, erzählen. Dabei gehen wir folgenden Fragen nach: Wie entsteht aus einem kleinen Impuls eine Erzählung? Welche Geschichten wollen/können wir heute erzählen? Warum will gerade ich diese Geschichte erzählen?
- Kurs. 2 „Clown & Fooling – Eine Einführung in das Clownspiel und die Technik des Foolings.“ mit Referent Andreas Bentrup
©Martina Weigl
Über Clowns gibt es in etwa so viel gefühltes Halbwissen wie über die Antwort nach der Frage, warum wir über Witze lachen. Dabei sind sie überall: Im Zirkus, im Kinderzimmer und sogar im Fastfood-Restaurant. Vom klassischen Zirkusclown Oleg Popov, der Bühnenclownin Gardi Hutter, dem Anarchoclown Leo Bassi über den Clown in Kinderkliniken und Seniorenzentren bis zu Ernie und Bert, Loriot oder Monty Python – alle arbeiten mit den Prinzipien des Clownspiels auf ihre eigene Art.
In diesem Workshop entdecken wir einen Baukasten von körperlichen Übungen, Spielen und clownesken Techniken aus verschiedenen Theaterrichtungen und machen uns auf den Weg zum eigenen Clown. Im Zentrum steht die Entwicklung der Freude am Spiel sowie der Kontakt mit Mitspielenden und dem Publikum. Zusätzlich können theoretische Beiträge zur Humorwissenschaft, Texte und Videos zur Clownerie eingebracht werden. Rote Nasen und Schminke stehen zur Verfügung. Bringt bequeme Kleidung und, wenn ihr mögt, ein Kostümteil und/oder ein Musikinstrument mit.
- Kurs. 3 „Lebendiges Material – eine Einführung ins Materialtheater“ mit Referent Robert Buschbacher
©Dominique Brewing
Eine Begegnung mit der Dinglichen Welt. Dinge werden zu Protagonist*innen und erzählen mit uns ihre eigene Geschichte. Was ist Material? Was kann es uns erzählen und was können wir von ihm lernen? Im Alltag begegnen wir ständig verschiedenen Materialien, die wir benutzen, ohne sie genau zu betrachten.
In diesem Workshop werfen wir einen genaueren Blick auf die Beziehung zwischen Mensch und Ding. Wir werden durch verschiedene Ansätze wie sinnliche Erfahrungen und körperliche Begegnungen Materialien freudvoll neu entdecken. Welche Beziehungen können wir mit dem Material erleben? Wie können wir Material anders begegnen?
Durch geführte Improvisationen werden wir das Bühnenpotential von Materialien wie Papier erkunden. Nach einer Einführung in die Grundprinzipien der Animation werden wir kleine Szenen entwickeln, bei denen wir erfahren, wie das Material Spielpartner sein kann.
Eine Frage bleibt: Wer ist mächtiger? Wir oder das Material?
- Kurs. 4 „Stanislawski ganz praktisch: eine (umfangreiche) Werkzeugkiste für Spielende“ mit Referentin Bronwyn Tweddle
©Bronwyn Tweddle
Im 19. und frühen 20. Jahrhundert entwickelte Konstantin Stanislawski ein „System“, eine Art Werkzeugkiste, um jeder und jedem Schauspieler*in zu helfen, eine bessere Leistung zu liefern. Die Geschichte dieses Systems ist sehr kompliziert. Viele Dinge, die Stanislawski zugeschrieben oder für die er verantwortlich gemacht wird, stammen gar nicht von ihm: Sie stammen von den Mitarbeiter*innen und Nachfolger*innen, die seine Ideen weiterentwickelten. Wir werden diese komplizierte Geschichte untersuchen, aber mit einem klaren praktischen Ziel: um konkrete, nützliche Übungen zu finden, die wir anwenden können, um glaubwürdigere, differenziertere Charaktere zu schaffen. Die Übungen historischer Theatermacher*innen wie Vakhtangov, Meyerhold und Meisner werden verwendet, aber auch solche neuerer Regisseur*innen wie Alfreds und Donnellan. Ist die Stanislawski-Methode im Amateurtheater immer noch nützlich? Ja! Wir müssen nur zum Kern zurückkommen – zu den praktischen Werkzeugen.
- Kurs. 5 „Entwicklung eines Bewegungsmodulkoffer – Tanz und Bewegungsimprovisationen“ mit Referentin Claudia Senoner
©Frank Post
Im Zentrum des Workshops stehen die Freude am Tanzen und das spielerische Entdecken von Bewegung. Durch kreative Impulse und vielfältige Tanz- und Bewegungsaufgaben werden die Teilnehmenden eingeladen, ihren Körper bewusster wahrzunehmen, neue Bewegungsmöglichkeiten zu erforschen und ihrer eigenen Kreativität Ausdruck zu verleihen.
Durch die Arbeit mit verschiedenen Bewegungsmodulen lernen wir unseren Körper bewusster kennen und setzen uns mit Themen wie Raum, Zeit, Form, Dynamik und Tempo auseinander.
Ziel des Workshops ist es, Improvisation anhand klarer Bewegungsaufgaben zu erforschen und dabei einen persönlichen „Bewegungsmodulkoffer“ zu entwickeln. Die angebotenen Module eröffnen den Teilnehmenden vielfältige Zugänge zur Bewegung, fördern Kreativität und unterstützen die Entwicklung einer individuellen Bewegungssprache. Im Mittelpunkt stehen Neugier, Entdeckungsfreude und das Erleben von Tanz und Bewegung als kreativem und inspirierendem Prozess.
Weitere Informationen:
Teilnahmebeitrag:
- Für BDAT-Mitglieder: 420,- € im Einzelzimmer/ 400,- € im Doppelzimmer
- Für Nichtmitglieder: 430,- € im Einzelzimmer/ 410,- € im Doppelzimmer
Wichtig: Die Anmeldung erfolgt in digitaler Form über das BDAT-Onlineportal.
Klicken Sie bitte hier:
BDAT-Online-Portal
Anmeldeschluss: 15. August 2026
Hier finden Sie die Ausschreibung mit detaillierten Informationen zu den Referent*innen und zum 37. Europäischen Senior*innentheater-Forum (ESTF) :
Das ESTF Archiv:
In den nächsten Abschnitten finden Sie die Auschreibungen der vergangenen Europäischen Senior*innentheater-Foren.
Archiv: 36. Europäisches Senior*innentheater-Forum 2025 // Vierzehnheiligen
Zum 36. Mal findet im Oktober 2025 das Europäische Senior*innentheater-Forum (ESTF) in Vierzehnheiligen (Bayern). Veranstalter ist der BDAT in Zusammenarbeit mit seinem Bundesarbeitskreis „Senior*innentheater“.
Herzlich eingeladen zur Teilnahme an diesem bundesweit einzigartigen Qualifizierungsprogramm sind alle aktiven Spieler*innen aus Deutschland und dem europäischen Ausland sowie Fachkräfte aus der Spielleitung und Theaterpädagogik, die sich methodische Kenntnisse aneignen möchten, um als Multiplikator*innen im Senior*innentheater gerüstet zu sein.
Informationen zum Europäische Senior*innentheater-Forum 2025
Zeitraum:
26. bis 30. Oktober 2025 (Sonntag bis Donnerstag)
Veranstaltungsort:
Diözesanhaus Vierzehnheiligen, Vierzehnheiligen 9, 96231 Bad Staffelstein (Bayern)
Folgende Kurse stehen zur Auswahl:
- Kurs. 1: „Dramaturgie – Szenenarbeit _ Schau-Spielen – nicht: Schau-Sprechen“ mit Referent Ulrich Schwarz
Der Workshop bietet die Möglichkeit, die Themenfelder Text, Dramaturgie und Szenenarbeit gemeinsam in der Gruppe zu bearbeiten. Dabei soll folgende Fragenvielfalt in Theorie und Praxis beantwortet werden:
Welches Stück nehmen wir und wie finden wir Anfang und Ende? Wie streichen wir? Ein weiterer Bereich im Workshop wird lauten: Fitness für Spieler! Wie fangen wir an und für welche Spielweise entscheiden wir uns? Was ist die „4. Wand“? Drehpunkte, Brüche und Dialektik als Mittel. Neben der Figurenarbeit wird es auch um die Ausstattung – Raum, Requisit und Kostüm – sowie um die Atmosphäre – Rhythmus, Bilder und Musik – gehen.
Natürlich gilt es auch, den abschließenden „Test“ nicht zu vergessen: die zweite Hälfte vom Theater ist Publikum!
- Kurs. 2: „Körper im Fokus: Bewegung, Achtsamkeit und Feministische Perspektiven mit Referentin Mela Seidenari
In diesem Workshop nutzen wir einfache Bewegungsübungen, um wieder mit unserem Körper in Verbindung zu kommen, beginnend mit Atemübungen für innere Ruhe. Durch Körperwahrnehmung und Selbstwahrnehmung üben wir, uns selbst achtsam zu spüren und so einen inneren Raum der Verbindung zwischen Körper und Selbst zu finden. Von hier aus gehen wir sanft weiter, mit Achtsamkeit und Aufmerksamkeit für uns selbst und die anderen. Oft betrachten wir unseren Körper als ein Problem, das es zu lösen gilt. Doch in einer Welt, die uns zur Konsumgesellschaft macht, wird der Körper zu einer Quelle von Kraft, Freude und Widerstand. Wie Silvia Federici, Professorin für Politische Philosophie an der Hofstra University, in „Caliban und die Hexe“ schreibt: „Der Körper wurde als ein Problem behandelt, statt als eine Quelle von Energie, Kraft und Freude.“
Durch Einzelbewegungen, Duette und Gruppenübungen werden wir unseren Körper als eine Ressource für Selbstliebe und Kreativität zurückgewinnen. Selbstwahrnehmung bildet die Grundlage, um mit anderen in Verbindung zu treten – achtsam und empathisch. Diese Praxis verändert nicht nur unseren Körper, sondern auch die Beziehungen und Räume, die wir miteinander teilen.
- Kurs. 3: „DEEP IMPROVISATION“ mit Referent Carl Ludwig Hübsch
Alles, was mit Improvisation zu tun hat, ist Thema des Workshops – sei es mit Instrumenten oder der Stimme. Es wird gespielt, gesprochen und wieder gespielt. Über das Sprechen erweitern wir das Hören, über das Hören erweitern wir das Spielen. Freie Improvisation wird praktiziert – mit Sprache, Bewegung, Gesang oder Musik. Auch der Raum kann einbezogen werden – als Musikinstrument im allerweitesten Sinne. Ist eine Bewegung im Raum ein Klang?
Spiele oder Spielanweisungen, die unser Verständnis und unsere Auffassung von scheinbar abstrakter Musik erweitern, bringen uns miteinander in Kontakt. Erfahrene oder Mutige können hier ihr Material verfeinern, neue Ideen sammeln und spielend anderen begegnen.
Unerfahrenere oder Neulinge der Improvisation wagen den Sprung ins kalte Wasser, denn Improvisation ist – vielmehr als jede andere Musik – wirklich barrierefrei:
Man muss nichts (spielen) können, nur hören. Augenhöhe ist jetzt.
- Kurs. 4: „Politisches Kabarett“ mit Referent Lars Johansen
In postfaktischen Zeiten wie diesen ist Kabarett von hoher Relevanz. Denn in der zunehmenden Unüberschaubarkeit der politischen Realitäten findet man sich immer schlechter zurecht. Was ist wahr, was gelogen und was kann man daraus machen? Politisches Kabarett ist der kreative Umgang mit den Unzulänglichkeiten und Zumutungen der Gegenwart. Auch aus Aufregungen kann ein Bühnenprogramm werden, solistisch oder im Team. Die Energie, die durch Wut und Hass entsteht, kann transformiert werden in einen veränderten Blickwinkel, der die Komik dahinter entdeckt und vor allem sichtbar macht. Mit den unterschiedlichsten Mitteln kann es gelingen, sich damit auseinanderzusetzen. Ob stumm oder mit Worten, laut oder eher leise, wir finden die Form, die zu euch passt. Und dann bringen wir sie gemeinsam auf die Bühne.
Der Workshop ist ganz auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden ausgerichtet. Gerne können auch Texte und Text- oder Spielideen mitgebracht werden, an denen man dann gemeinsam arbeiten kann.
Teilnahmebeitrag:
- Für BDAT-Mitglieder: 300,- € im Doppelzimmer / 330,- € im Einzelzimmer
- Für Nichtmitglieder: 330,- € im Doppelzimmer / 360,- € im Einzelzimmer
Wichtig: Die Anmeldung erfolgt in digitaler Form über das BDAT-Onlineportal:
BDAT-Online-Portal
Anmeldeschluss: 01. August 2025
Archiv: 35. Europäisches Senior*innentheater-Forum 2024 // Vierzehnheiligen
Zum 35. Mal findet im Oktober 2024 das Europäische Senior*innentheater-Forum in Vierzehnheiligen (Bayern). Veranstalter ist der BDAT in Zusammenarbeit mit seinem Bundesarbeitskreis „Senior*innentheater“.
Herzlich eingeladen zur Teilnahme an diesem bundesweit einzigartigen „Qualifizierungsprogramm sind alle aktiven Spieler*innen aus Deutschland und dem europäischen Ausland sowie Fachkräfte aus der Spielleitung und Theaterpädagogik, die sich methodische Kenntnisse aneignen möchten, um als Multiplikator*innen im Senior*innentheater gerüstet zu sein.
Informationen
Zeitraum: 24. bis 28. Oktober 2024 (Donnerstag bis Montag)
Veranstaltungsort: Diözesanhaus Vierzehnheiligen, Vierzehnheiligen 9, 96231 Bad Staffelstein (Bayern)
Folgende Kurse stehen zur Auswahl
Kurs. 1
„Das Legislative Theater“, Referent: Jens Clausen
Kurs. 2
„Körpersprache und Stimmklang“, Referentin Ina Marie Herr
Kurs. 3
„Glücksgefühl Schreiben“, Referent Jürgen von Bülow
Kurs. 4
„Tanz zwischen den Zeiten“, Referentin Nina Kurzeją
Ausschreibung: Hier finden Sie die: Ausschreibung_ESTF 2024
Teilnahmebeitrag:
- Für BDAT-Mitglieder: 300,- € im Doppelzimmer / 330,- € im Einzelzimmer
- Für Nichtmitglieder: 330,- € im Doppelzimmer / 360,- € im Einzelzimmer
Anmeldung: In digitaler Form über das BDAT-Onlineportal unter Anmeldung für das ESTF 2024
Anmeldeschluss: 01. August 2024
Archiv: 34. Europäisches Senior*innentheater-Forum 2023 // Vierzehnheiligen
Zum 34. Mal wurde das Europäische Senior*innentheater-Forum in Vierzehnheiligen (Bayern) veranstaltet.
Aktive Spieler*innen aus Deutschland und dem europäischen Ausland sowie Fachkräfte aus der Spielleitung und Theaterpädagogik, die sich methodische Kenntnisse aneignen wollten, um als Multiplikator*innen im Senior*innentheater gerüstet zu sein, nahmen daran teil.
Zeitraum: 29.10 – 02.11.2023 (Sonntag bis Donnerstag)
Veranstaltungsort: Diözesanhaus Vierzehnheiligen( Vierzehnheiligen 9, 96231 Bad Staffelstein)
Folgende Kurse fanden statt:
- Kurs 1
„Objekt- und Erinnerungstheater“ mit Maria Thaler Neuwirth - Kurs 2
„Poetry Slam & Sprechen auf der Bühne“ mit Ramon Schmid - Kurs 3
„Körper_Raum_Dialog / Bewegungsstudien im Raum“ mit Andrea Marton - Kurs 4
„Puppen- und Marionettentheater“ mit Alice Therese Gottschalk
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