Aktuelle Nachricht

„Der Dra­che“ zu Gast in Donau­wörth und Nördlingen

Foto Lydia Wilinski

Deutsch-Französisches Thea­ter­pro­jekt spielt auf der Frei­licht­büh­ne „Alte Bastei“

// Berlin, Donau­wörth, Nörd­lin­gen, 29. Juli 2022 //

Nach einer Woche gemein­sa­mer Thea­ter­ar­beit und Kul­tur­aus­tausch im fran­zö­si­schen Villers-lès-Nancy hieß der Ehren­vor­sit­zen­de der Frei­licht­büh­ne Donau­wörth Wolf­gang Schif­fel­holz die 11 deut­schen und fran­zö­si­schen Jugend­li­chen am Frei­tag, 29. Juli, in Donau­wörth will­kom­men. Gemein­sam mit der Frei­licht­büh­ne Nörd­lin­gen orga­ni­sie­ren die bei­den Ver­ei­ne in die­sen Tagen ein Kultur- und Rah­men­pro­gramm, das Bühnen- und Auf­füh­rungs­be­su­che an bei­den Büh­nen wie auch die Begeg­nung mit „baye­ri­scher Lebens­qua­li­tät“ vorsieht.

Im Zen­trum der deutsch-französischen Jugend­be­geg­nung steht die gemein­sa­me Thea­ter­ar­beit. Das para­bel­haf­te Mär­chen­stück „Der Dra­che“ des zeit­ge­nös­si­schen Autors und Dra­ma­ti­kers Jew­ge­ni Schwarz bil­det die Grund­la­ge der Work­shops. Die Jugend­li­chen ler­nen auf ihrer Reise ver­schie­dens­te künst­le­ri­sche Aus­drucks­mög­lich­kei­ten ken­nen, das Stück in Szene zu set­zen. Ein Höhe­punkt der Reise ist die öffent­li­che Prä­sen­ta­ti­on der Ergeb­nis­se des zwei­wö­chi­gen Work­shops unter der künst­le­ri­schen Lei­tung von Christian Schrö­ter und Clai­re Le Guilloux.

Die Abschluss-Performance wird gezeigt am Mitt­woch, 3. August, 20:30 Uhr, auf der alten Bas­tei in Nörd­lin­gen“. Die Grup­pe tritt hier im Rah­men­pro­gramm anläss­lich der Begrü­ßung der Neubürger*innen von Nörd­lin­gen auf. Der Ein­tritt ist frei, Thea­ter­in­ter­es­sier­te sind herz­lich willkommen.

Das Theaterprojekt InterCultour wird veranstaltet vom Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) und Fédération Nationale des Compagnies de Théâtre Amateur et d’Animation (FNCTA). Kooperationspartner sind: Freilichtbühne Donauwörth, Freilichtbühne Nördlingen, Stadt Donauwörth, Stadt Nördlingen, Verband Bayerischer Amateurtheater.

Gefördert durch:
Deutsch-Französisches Jugendwerk