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Theaterpreis

Amarena

Jedes Jahr fördert das Projekt amarena die deutsche Theaterlandschaft: Innovationsförderung und das amarena Festival der Preisträger wechseln sich jedes Jahr aufs neue ab.

Aktuelles zum amarena Projekt

Der Deutsche Amateurtheaterpreis ist eine Auszeichnung, die an Theatergruppen und Theatermacher für Inszenierungen in unterschiedlichen Genres vergeben wird. Prämiert wird dabei die künstlerische Leistung im ehrenamtlichen kulturellen Engagement.

Entscheidend für die Auswahl ist, dass die Preisträger mit ihrer künstlerischen Arbeit exemplarisch für das aktuelle deutsche Amateurtheater stehen und gleichzeitig wegweisend und impulsgebend für die Amateurtheaterarbeit sind.

Ziel ist es, die hohe Qualität und die Vielfalt des Amateurtheaters einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und über die künstlerische Reflexion den gesellschaftlichen Diskurs anzuregen. Gleichzeitig soll über das Instrument des Preiswettbewerbs auch die Qualitätsdiskussion innerhalb des Amateurtheaters in das Zentrum gerückt werden.

Einen kurzen Rückblick auf das Festival 2022 zeigen wir auf unserem YouTube-Kanal.
Mit einem Klick auf das Bild geht’s direkt zum 5-minütigen Film. 

Ziel dieser Förderung ist es, neue Modelle des Amateurtheaters und innovative Ansätze zu unterstützen und Theatergruppen zu motivieren, z. B. neue Kooperationsmodelle zu entwickeln oder künstlerische Experimente zu wagen. Bezuschusst werden zeitlich befristete Theater- und Tanzprojekte, die neue Praxis- und Aktionsformen im Amateurtheater erproben.

Die Förderung, vom Bund Deutscher Amateurtheater e.V., soll die Entwicklung von Amateurtheatern hin zu innovativen Arbeitsweisen unter Berücksichtigung künstlerischer Gesichtspunkte unterstützen und so Entwicklungsimpulse setzen.

Die Jury

Zaida Horstmann

Zaida Horstmann

amarena Jury-Vorsitzende
Künstlerische Vermittlerin und Schauspielerin, Berlin

Zaida Horstmann ist tansanisch-deutscher Herkunft. Aufgewachsen in Deutschland, Kenia und Tansania vereint sie in ihrer Arbeit Techniken aus philologischen Kunst- und Lernräumen des globalen Südens und Nordens.

Nach einem Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin und einem Studium in Soziologie und Psychologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beginnt sie als politische Performancekünstlerin, Anti-diskriminierungs-Trainerin und Theaterpädagogin für verschiedene Organisationen und Institutionen wie Berlin Postkolonial, Amnesty International, Universität Bielefeld, Theater an der Parkaue, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, Humboldt Universität zu Berlin uvm. zu wirken. Seit der Gründung des Diaspora Policy Instituts ist Zaida Horstmann dort als Fachreferentin für die Entwicklung, Planung, Umsetzung und Begleitung künstlerisch-didaktischer theaterpädagogischer Ansätze, Maßnahmen und Projekte zuständig.

In der Band und Performance Gruppe Sauti é Haala (Kisuahli: Sauti = Klang, Sound, Stimme und Fulani: Haala = Wort), verbindet sie Musik und Poetry / Performances auf verschiedenen Sprechen mit postkolonialen, antirassistischen Thematiken. Mit Thematiken des Respekts, der Würde, der Spaltung aber auch der immerwährenden Möglichkeit der Verbindung.

Den Kern ihrer Arbeit bildet die Vermittlung von gesellschaftlichen und politischen Themen durch ganzheitliche künstlerische Methoden. Es geht darum komplexe und oftmals Trauma-behaftete Thematiken nicht rein kognitiv, sondern auch körperlich und seelisch begreif- und behandelbar zu machen. In einer komplexen und oftmals nicht leicht zu verstehenden Welt schlägt ihr Herz für die Kunst des Augenblicks, welche Momente des Lebens und der gesellschaftlichen Entwicklungen aufgreifen, ver- und bearbeiten kann, unterschiedliche Perspektiven auf den Plan ruft und verbindet. In welcher Welt leben wir? Und in welcher Welt wollen wir leben?  Insbesondere in der Zusammenarbeit mit Laien- Theater- und Performancegruppen sieht sie die Möglichkeit den Puls und die Impulse der Zeit aufzugreifen und gemeinsam zu verstehen, zu erleben und zu heilen.

Frank Grünert

Frank Grünert

Kuratoriumsvorsitzender amarena / Vizepräsident BDAT / Vorsitzender Thüringer Theaterverband / Regisseur / Schauspieler

Seit ich denken kann, hat mich das Theater angezogen, fasziniert und begleitet. Es ist der wichtigste Teil meines Lebens. Schon als Kind habe ich im Garten meines Opas, in der Kirchgemeinde und in der Schule Theater gespielt. Im Stadttheater trat ich als Kleindarsteller auf und leitete den Jugendklub.
Mit 15 Jahren stand ich das erste Mal auf der großen Bühne des Amateurtheaters in Rudolstadt, dessen Leitung mir 1982 anvertraut wurde und aus dem 1991 der überregional erfolgreiche theater-spiel-laden hervor ging. Dort inszenierte ich zahlreiche Stücke, die auch zu Festivals eingeladen und zum Teil mit Preisen ausgezeichnet wurden. Ich gewinne, motiviere, förderte und präge immer wieder junge Ensemblemitglieder. Unter der Regie profilierter Regisseur*innen habe ich selbst lehreiche Erfahrungen gesammelt und die verschiedensten Rollen gespielt.

Ich engagiere mich ehrenamtlich als Vorsitzender des Thüringer Theaterverbandes und als Vizepräsidenten des Bundes Deutscher Amateurtheater. Im Rahmen dieser Wahlfunktionen leite ich seit 25 Jahren bundesweite und internationale Festivals, deren Konzepte ich mitentwickelt habe. Das Projekt amarena begleite ich als Kuratoriumsvorsitzender, Mitglied der Preisjury und Künstlerischer Leiter des Preisträgerfestivals. Hauptberuflich arbeite ich als Veranstaltungsreferent meiner Heimat- und Schillerstadt Rudolstadt, in der auch von mir geleitete Festivals aus der Taufe gehoben und im Thüringer Landestheater präsentiert wurden: die Europäischen Amateurtheatertage (1995), das Deutsche Kinder-Theater-Fest (2004) und das internationale Festival THEATERWELTEN (2015). In diesem Jahr veranstalten wir die biennalen Theaterwelten zum dritten Mal in Rudolstadt.

Was ist gutes Amateurtheater für dich?

„Gutes Amateurtheater machen ist für mich Verantwortung, Herausforderung, Neugier, Suche, Entdeckung, Hingabe, Verausgabung, Erfüllung, eine Lebens-Schule: eine ganz besondere künstlerische Form, miteinander zu kommunizieren und zu kooperieren.
Entscheidend für gelungene Inszenierungen sind Regisseur*innen, die mit ihrer Handschrift, ihrem Gespür im Umgang mit Inhalt und Form, die jeweilige Gruppe hinter einen Gedanken und zu einer Geschlossenheit bringen, ohne das Individuelle ihrer Darsteller*innen aus dem Blick zu verlieren.
Eine Aufführung beindruckt mich, wenn die Darstellenden ihre Rollen differenziert und authentisch gestalten und als spielfreudiges Ensemble überzeugen.“

Bärbel Mauch

Bärbel Mauch

Vorsitzende des Verband Deutscher Freilichtbühnen – VDF-Region Süd / Regionsgeschäftsführerin der DGB-Region Südostwürttemberg

Ich bin im Naturtheater Reutlingen „aufgewachsen“ und habe als Kind schon mitgespielt.
Neben dem Theaterspielen habe ich kurz in den Bühnenbau und die Regieassistenz reingeschnuppert. Als 2. Vorsitzende des Naturtheaters Reutlingen war ich zuständig für die
Pressearbeit und den Kartenverkauf. Heute bin ich nach wie vor für den Kartenverkauf, die
Theaterkasse und das „Reklamationsmanagement“ bei Theaterkartenkäufen zuständig.
Außerdem schreibe ich regelmäßig eine Kolumne für die Lokalzeitung unter dem Motto
„Hinter den Kulissen“.

Christian Richard Bauer

Christian Richard Bauer

Profischauspieler, Dozent für Plattdeutsch, Schauspiel und Jugendschauspiel

Christian Richard Bauer ist Schauspieler, Sänger und Übersetzer in Hamburg. Vor seiner Schauspielausbildung sammelte er erste Bühnenerfahrungen an der
Volksspielbühne Rissen. Seit der Bühnenreife spielt er unter anderem am Imperial-Theater, dem Allee-Theater und dem Ohnsorg-Theater, für das er auch
Theaterstücke ins Niederdeutsche übersetzt. Außerdem ist er freischaffend als Sänger und Plattdeutsch-Influencer unterwegs.

Hedwig Golpon

Hedwig Golpon

Hedwig Golpon
Theaterpädagogin, Regisseurin, Sängerin

Seit ich in meiner Kindheit auf unserer Dorfbühne stand, wusste ich, dass Theater zu meinen Leben gehören dazu würde.
Zunächst wurde ich Lehrerin, es folgten bald Ausbildungen in der DDR-Amateurtheater-Szene, beginnend mit Kindern- und Jugendlichen in Schwerin, und die Gründung der Jugendtheatergruppe „Dritte Generation“.

Folgerichtig absolvierte ich dann eine professionelle Ausbildung an der Theaterhochschule in Leipzig, blieb aber der Arbeit mit Kindern- und Jugendlichen treu.

Mit Christel Hoffmann und anderen engagierten Kolleginn*en und Lehrer*innen arbeitete daran, das Darstellende Spiel in die Schulen zu bringen und gab für Lehrer*innen helfende Workshops.

Ab 1991 bildete ich in Lingen Theaterpädagog*innen aus und wurde (1995) an die Uni Greifswald zur Entwicklung des Modellstudiengang Darstellendes Spiel geholt.

Neben meiner damaligen Tätigkeit als Künstlerische Leiterin des Studiengangs, gründete ich das Studierenden-Theater der Universität Greifswald, arbeitete ehrenamtlich in mehreren sozialaktiven Theaterprojekten.

Die Zusammenarbeit im BUT und im Landesverband MV waren mir wichtig, auch trug ich die Mittel und Methoden des Theaters in Workshops über die Grenzen unseres Landes hinaus (Österreich, Schweiz, Paraguay, Argentinien und Brasilien…).

Mein Arbeitsstil ist vor allem inspiriert von Brook, Barba und natürlich von Brecht. In meinen Inszenierungen führe ich gern die Spieler*innen über die Improvisation zum Stück, auf die Bühne.

So wie ich es auch in meinem Buch „Darstellen und Gestalten“ (Golpon/Prinz, Schibri Verlag) beschrieb.

An der Uni Greifswald habe ich 2012 das „Theater im Hörsaal“ etabliert und seit 2018 leite ich mit großem Vergnügen die Seniorinnen-Theater-Gruppe „U100“ (www.theater.u100.de) in Loitz.

Dr. Marcus O. Klein

Dr. Marcus O. Klein

Kultur- und Bildungsmanager / Spielleiter, Schleswig-Holstein

„Theater bewegt“ ist das Motto, das das Amateurtheater begleitet. Ebenso beschreibt es den Weg, der mich nunmehr in das Kuratorium geführt hat. Büchners „Woyzeck“ war die erste Inszenierung, die mich damals im Schulfach „Darstellendes Spiel“ mit dem Theater in Kontakt gebracht hat. Es folgten viele kleinere künstlerische Einsätze, ehe ich zu Beginn der 2000er beim Kieler Werkstatt-Theater e. V. festes Ensemble-Mitglied wurde. Vor und hinter der Bühne setzten wir uns mit Sartre, Brecht, Christie, Miller und anderen auseinander. Parallel besuchte ich zur kontinuierlichen Weiterentwicklung zahlreiche Fortbildungen bis ich mich auch  „Spielleiter im Amateurtheater“ nennen durfte. Ergänzend absolvierte ich an der Universität Hamburg das Zertifikatsstudium Kultur- und Bildungsmanagement. Mehrmals durfte ich auch bereits als Jury-Mitglied Preisträger im Kultur- und Ehrenamtsbereich auswählen.

Zuletzt war ich über vier Jahre Präsident des Landesverbandes der Amateurtheater Schleswig-Holstein, ehe ich Ende 2020 dieses Amt in weitere gute Hände übergeben konnte.

Als gebürtiger Hamburger lebe ich noch immer dort und habe mich gesellschaftlich seit nunmehr 33 Jahren im Ehrenamt engagiert (u. a. Landesvorsitz Evangelische Jugend, Jugendwart und Abteilungsleiter im viertgrößten Hamburger Sportverein). Beruflich arbeite ich als leitender Oberarzt in der Kinder- und Jugendmedizin in einem Universitätsklinikum.

Was ist gutes Amateurtheater für dich?

Gutes Amateurtheater hält der Gesellschaft ihren Spiegel vor, erfindet sich immer wieder neu, unterstützt die künstlerische Bildung, versteht sich auch als generationsverbindendes Angebot und bewahrt Traditionen in den darstellenden Künsten. Es wendet sich an alle Bevölkerungsteile und stärkt in allen, oft entlegenen Regionen den Erhalt der Kultur.

Darüberhinaus trägt es in erheblichem Maße zur Persönlichkeitsbildung und -entwicklung der Aktiven bei.

Carolin Bossack

BKM, Referat für Musik, Darstellende Künste, Sonderbereiche (nicht stimmberechtigt)

Kuratorium

Julian Baufeldt

Julian Baufeldt

amarena Jury-Vorsitzende
Künstlerische Vermittlerin und Schauspielerin, Berlin

Zaida Horstmann ist tansanisch-deutscher Herkunft. Aufgewachsen in Deutschland, Kenia und Tansania vereint sie in ihrer Arbeit Techniken aus philologischen Kunst- und Lernräumen des globalen Südens und Nordens.

Nach einem Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin und einem Studium in Soziologie und Psychologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beginnt sie als politische Performancekünstlerin, Anti-diskriminierungs-Trainerin und Theaterpädagogin für verschiedene Organisationen und Institutionen wie Berlin Postkolonial, Amnesty International, Universität Bielefeld, Theater an der Parkaue, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, Humboldt Universität zu Berlin uvm. zu wirken. Seit der Gründung des Diaspora Policy Instituts ist Zaida Horstmann dort als Fachreferentin für die Entwicklung, Planung, Umsetzung und Begleitung künstlerisch-didaktischer theaterpädagogischer Ansätze, Maßnahmen und Projekte zuständig.

In der Band und Performance Gruppe Sauti é Haala (Kisuahli: Sauti = Klang, Sound, Stimme und Fulani: Haala = Wort), verbindet sie Musik und Poetry / Performances auf verschiedenen Sprechen mit postkolonialen, antirassistischen Thematiken. Mit Thematiken des Respekts, der Würde, der Spaltung aber auch der immerwährenden Möglichkeit der Verbindung.

Den Kern ihrer Arbeit bildet die Vermittlung von gesellschaftlichen und politischen Themen durch ganzheitliche künstlerische Methoden. Es geht darum komplexe und oftmals Trauma-behaftete Thematiken nicht rein kognitiv, sondern auch körperlich und seelisch begreif- und behandelbar zu machen. In einer komplexen und oftmals nicht leicht zu verstehenden Welt schlägt ihr Herz für die Kunst des Augenblicks, welche Momente des Lebens und der gesellschaftlichen Entwicklungen aufgreifen, ver- und bearbeiten kann, unterschiedliche Perspektiven auf den Plan ruft und verbindet. In welcher Welt leben wir? Und in welcher Welt wollen wir leben?  Insbesondere in der Zusammenarbeit mit Laien- Theater- und Performancegruppen sieht sie die Möglichkeit den Puls und die Impulse der Zeit aufzugreifen und gemeinsam zu verstehen, zu erleben und zu heilen.

Frank Grünert

Frank Grünert

amarena Jury-Vorsitzende
Künstlerische Vermittlerin und Schauspielerin, Berlin

Zaida Horstmann ist tansanisch-deutscher Herkunft. Aufgewachsen in Deutschland, Kenia und Tansania vereint sie in ihrer Arbeit Techniken aus philologischen Kunst- und Lernräumen des globalen Südens und Nordens.

Nach einem Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin und einem Studium in Soziologie und Psychologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beginnt sie als politische Performancekünstlerin, Anti-diskriminierungs-Trainerin und Theaterpädagogin für verschiedene Organisationen und Institutionen wie Berlin Postkolonial, Amnesty International, Universität Bielefeld, Theater an der Parkaue, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, Humboldt Universität zu Berlin uvm. zu wirken. Seit der Gründung des Diaspora Policy Instituts ist Zaida Horstmann dort als Fachreferentin für die Entwicklung, Planung, Umsetzung und Begleitung künstlerisch-didaktischer theaterpädagogischer Ansätze, Maßnahmen und Projekte zuständig.

In der Band und Performance Gruppe Sauti é Haala (Kisuahli: Sauti = Klang, Sound, Stimme und Fulani: Haala = Wort), verbindet sie Musik und Poetry / Performances auf verschiedenen Sprechen mit postkolonialen, antirassistischen Thematiken. Mit Thematiken des Respekts, der Würde, der Spaltung aber auch der immerwährenden Möglichkeit der Verbindung.

Den Kern ihrer Arbeit bildet die Vermittlung von gesellschaftlichen und politischen Themen durch ganzheitliche künstlerische Methoden. Es geht darum komplexe und oftmals Trauma-behaftete Thematiken nicht rein kognitiv, sondern auch körperlich und seelisch begreif- und behandelbar zu machen. In einer komplexen und oftmals nicht leicht zu verstehenden Welt schlägt ihr Herz für die Kunst des Augenblicks, welche Momente des Lebens und der gesellschaftlichen Entwicklungen aufgreifen, ver- und bearbeiten kann, unterschiedliche Perspektiven auf den Plan ruft und verbindet. In welcher Welt leben wir? Und in welcher Welt wollen wir leben?  Insbesondere in der Zusammenarbeit mit Laien- Theater- und Performancegruppen sieht sie die Möglichkeit den Puls und die Impulse der Zeit aufzugreifen und gemeinsam zu verstehen, zu erleben und zu heilen.

Jürgen Peter

Jürgen Peter

amarena Jury-Vorsitzende
Künstlerische Vermittlerin und Schauspielerin, Berlin

Zaida Horstmann ist tansanisch-deutscher Herkunft. Aufgewachsen in Deutschland, Kenia und Tansania vereint sie in ihrer Arbeit Techniken aus philologischen Kunst- und Lernräumen des globalen Südens und Nordens.

Nach einem Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin und einem Studium in Soziologie und Psychologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beginnt sie als politische Performancekünstlerin, Anti-diskriminierungs-Trainerin und Theaterpädagogin für verschiedene Organisationen und Institutionen wie Berlin Postkolonial, Amnesty International, Universität Bielefeld, Theater an der Parkaue, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, Humboldt Universität zu Berlin uvm. zu wirken. Seit der Gründung des Diaspora Policy Instituts ist Zaida Horstmann dort als Fachreferentin für die Entwicklung, Planung, Umsetzung und Begleitung künstlerisch-didaktischer theaterpädagogischer Ansätze, Maßnahmen und Projekte zuständig.

In der Band und Performance Gruppe Sauti é Haala (Kisuahli: Sauti = Klang, Sound, Stimme und Fulani: Haala = Wort), verbindet sie Musik und Poetry / Performances auf verschiedenen Sprechen mit postkolonialen, antirassistischen Thematiken. Mit Thematiken des Respekts, der Würde, der Spaltung aber auch der immerwährenden Möglichkeit der Verbindung.

Den Kern ihrer Arbeit bildet die Vermittlung von gesellschaftlichen und politischen Themen durch ganzheitliche künstlerische Methoden. Es geht darum komplexe und oftmals Trauma-behaftete Thematiken nicht rein kognitiv, sondern auch körperlich und seelisch begreif- und behandelbar zu machen. In einer komplexen und oftmals nicht leicht zu verstehenden Welt schlägt ihr Herz für die Kunst des Augenblicks, welche Momente des Lebens und der gesellschaftlichen Entwicklungen aufgreifen, ver- und bearbeiten kann, unterschiedliche Perspektiven auf den Plan ruft und verbindet. In welcher Welt leben wir? Und in welcher Welt wollen wir leben?  Insbesondere in der Zusammenarbeit mit Laien- Theater- und Performancegruppen sieht sie die Möglichkeit den Puls und die Impulse der Zeit aufzugreifen und gemeinsam zu verstehen, zu erleben und zu heilen.

Hülya Karci

Hülya Karci

amarena Jury-Vorsitzende
Künstlerische Vermittlerin und Schauspielerin, Berlin

Zaida Horstmann ist tansanisch-deutscher Herkunft. Aufgewachsen in Deutschland, Kenia und Tansania vereint sie in ihrer Arbeit Techniken aus philologischen Kunst- und Lernräumen des globalen Südens und Nordens.

Nach einem Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin und einem Studium in Soziologie und Psychologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beginnt sie als politische Performancekünstlerin, Anti-diskriminierungs-Trainerin und Theaterpädagogin für verschiedene Organisationen und Institutionen wie Berlin Postkolonial, Amnesty International, Universität Bielefeld, Theater an der Parkaue, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, Humboldt Universität zu Berlin uvm. zu wirken. Seit der Gründung des Diaspora Policy Instituts ist Zaida Horstmann dort als Fachreferentin für die Entwicklung, Planung, Umsetzung und Begleitung künstlerisch-didaktischer theaterpädagogischer Ansätze, Maßnahmen und Projekte zuständig.

In der Band und Performance Gruppe Sauti é Haala (Kisuahli: Sauti = Klang, Sound, Stimme und Fulani: Haala = Wort), verbindet sie Musik und Poetry / Performances auf verschiedenen Sprechen mit postkolonialen, antirassistischen Thematiken. Mit Thematiken des Respekts, der Würde, der Spaltung aber auch der immerwährenden Möglichkeit der Verbindung.

Den Kern ihrer Arbeit bildet die Vermittlung von gesellschaftlichen und politischen Themen durch ganzheitliche künstlerische Methoden. Es geht darum komplexe und oftmals Trauma-behaftete Thematiken nicht rein kognitiv, sondern auch körperlich und seelisch begreif- und behandelbar zu machen. In einer komplexen und oftmals nicht leicht zu verstehenden Welt schlägt ihr Herz für die Kunst des Augenblicks, welche Momente des Lebens und der gesellschaftlichen Entwicklungen aufgreifen, ver- und bearbeiten kann, unterschiedliche Perspektiven auf den Plan ruft und verbindet. In welcher Welt leben wir? Und in welcher Welt wollen wir leben?  Insbesondere in der Zusammenarbeit mit Laien- Theater- und Performancegruppen sieht sie die Möglichkeit den Puls und die Impulse der Zeit aufzugreifen und gemeinsam zu verstehen, zu erleben und zu heilen.

Bärbel Mauch

Bärbel Mauch

amarena Jury-Vorsitzende
Künstlerische Vermittlerin und Schauspielerin, Berlin

Zaida Horstmann ist tansanisch-deutscher Herkunft. Aufgewachsen in Deutschland, Kenia und Tansania vereint sie in ihrer Arbeit Techniken aus philologischen Kunst- und Lernräumen des globalen Südens und Nordens.

Nach einem Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin und einem Studium in Soziologie und Psychologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beginnt sie als politische Performancekünstlerin, Anti-diskriminierungs-Trainerin und Theaterpädagogin für verschiedene Organisationen und Institutionen wie Berlin Postkolonial, Amnesty International, Universität Bielefeld, Theater an der Parkaue, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, Humboldt Universität zu Berlin uvm. zu wirken. Seit der Gründung des Diaspora Policy Instituts ist Zaida Horstmann dort als Fachreferentin für die Entwicklung, Planung, Umsetzung und Begleitung künstlerisch-didaktischer theaterpädagogischer Ansätze, Maßnahmen und Projekte zuständig.

In der Band und Performance Gruppe Sauti é Haala (Kisuahli: Sauti = Klang, Sound, Stimme und Fulani: Haala = Wort), verbindet sie Musik und Poetry / Performances auf verschiedenen Sprechen mit postkolonialen, antirassistischen Thematiken. Mit Thematiken des Respekts, der Würde, der Spaltung aber auch der immerwährenden Möglichkeit der Verbindung.

Den Kern ihrer Arbeit bildet die Vermittlung von gesellschaftlichen und politischen Themen durch ganzheitliche künstlerische Methoden. Es geht darum komplexe und oftmals Trauma-behaftete Thematiken nicht rein kognitiv, sondern auch körperlich und seelisch begreif- und behandelbar zu machen. In einer komplexen und oftmals nicht leicht zu verstehenden Welt schlägt ihr Herz für die Kunst des Augenblicks, welche Momente des Lebens und der gesellschaftlichen Entwicklungen aufgreifen, ver- und bearbeiten kann, unterschiedliche Perspektiven auf den Plan ruft und verbindet. In welcher Welt leben wir? Und in welcher Welt wollen wir leben?  Insbesondere in der Zusammenarbeit mit Laien- Theater- und Performancegruppen sieht sie die Möglichkeit den Puls und die Impulse der Zeit aufzugreifen und gemeinsam zu verstehen, zu erleben und zu heilen.

Dr. Marcus O. Klein

Dr. Marcus O. Klein

amarena Jury-Vorsitzende
Künstlerische Vermittlerin und Schauspielerin, Berlin

Zaida Horstmann ist tansanisch-deutscher Herkunft. Aufgewachsen in Deutschland, Kenia und Tansania vereint sie in ihrer Arbeit Techniken aus philologischen Kunst- und Lernräumen des globalen Südens und Nordens.

Nach einem Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin und einem Studium in Soziologie und Psychologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beginnt sie als politische Performancekünstlerin, Anti-diskriminierungs-Trainerin und Theaterpädagogin für verschiedene Organisationen und Institutionen wie Berlin Postkolonial, Amnesty International, Universität Bielefeld, Theater an der Parkaue, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, Humboldt Universität zu Berlin uvm. zu wirken. Seit der Gründung des Diaspora Policy Instituts ist Zaida Horstmann dort als Fachreferentin für die Entwicklung, Planung, Umsetzung und Begleitung künstlerisch-didaktischer theaterpädagogischer Ansätze, Maßnahmen und Projekte zuständig.

In der Band und Performance Gruppe Sauti é Haala (Kisuahli: Sauti = Klang, Sound, Stimme und Fulani: Haala = Wort), verbindet sie Musik und Poetry / Performances auf verschiedenen Sprechen mit postkolonialen, antirassistischen Thematiken. Mit Thematiken des Respekts, der Würde, der Spaltung aber auch der immerwährenden Möglichkeit der Verbindung.

Den Kern ihrer Arbeit bildet die Vermittlung von gesellschaftlichen und politischen Themen durch ganzheitliche künstlerische Methoden. Es geht darum komplexe und oftmals Trauma-behaftete Thematiken nicht rein kognitiv, sondern auch körperlich und seelisch begreif- und behandelbar zu machen. In einer komplexen und oftmals nicht leicht zu verstehenden Welt schlägt ihr Herz für die Kunst des Augenblicks, welche Momente des Lebens und der gesellschaftlichen Entwicklungen aufgreifen, ver- und bearbeiten kann, unterschiedliche Perspektiven auf den Plan ruft und verbindet. In welcher Welt leben wir? Und in welcher Welt wollen wir leben?  Insbesondere in der Zusammenarbeit mit Laien- Theater- und Performancegruppen sieht sie die Möglichkeit den Puls und die Impulse der Zeit aufzugreifen und gemeinsam zu verstehen, zu erleben und zu heilen.

Carolin Bossack

Carolin Bossack

amarena Jury-Vorsitzende
Künstlerische Vermittlerin und Schauspielerin, Berlin

Zaida Horstmann ist tansanisch-deutscher Herkunft. Aufgewachsen in Deutschland, Kenia und Tansania vereint sie in ihrer Arbeit Techniken aus philologischen Kunst- und Lernräumen des globalen Südens und Nordens.

Nach einem Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin und einem Studium in Soziologie und Psychologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beginnt sie als politische Performancekünstlerin, Anti-diskriminierungs-Trainerin und Theaterpädagogin für verschiedene Organisationen und Institutionen wie Berlin Postkolonial, Amnesty International, Universität Bielefeld, Theater an der Parkaue, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, Humboldt Universität zu Berlin uvm. zu wirken. Seit der Gründung des Diaspora Policy Instituts ist Zaida Horstmann dort als Fachreferentin für die Entwicklung, Planung, Umsetzung und Begleitung künstlerisch-didaktischer theaterpädagogischer Ansätze, Maßnahmen und Projekte zuständig.

In der Band und Performance Gruppe Sauti é Haala (Kisuahli: Sauti = Klang, Sound, Stimme und Fulani: Haala = Wort), verbindet sie Musik und Poetry / Performances auf verschiedenen Sprechen mit postkolonialen, antirassistischen Thematiken. Mit Thematiken des Respekts, der Würde, der Spaltung aber auch der immerwährenden Möglichkeit der Verbindung.

Den Kern ihrer Arbeit bildet die Vermittlung von gesellschaftlichen und politischen Themen durch ganzheitliche künstlerische Methoden. Es geht darum komplexe und oftmals Trauma-behaftete Thematiken nicht rein kognitiv, sondern auch körperlich und seelisch begreif- und behandelbar zu machen. In einer komplexen und oftmals nicht leicht zu verstehenden Welt schlägt ihr Herz für die Kunst des Augenblicks, welche Momente des Lebens und der gesellschaftlichen Entwicklungen aufgreifen, ver- und bearbeiten kann, unterschiedliche Perspektiven auf den Plan ruft und verbindet. In welcher Welt leben wir? Und in welcher Welt wollen wir leben?  Insbesondere in der Zusammenarbeit mit Laien- Theater- und Performancegruppen sieht sie die Möglichkeit den Puls und die Impulse der Zeit aufzugreifen und gemeinsam zu verstehen, zu erleben und zu heilen.

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