amarena 2022
KATE­GO­RIE 1 : Dar­stel­len­de Künste
amarena 2022
KATE­GO­RIE 2 : Dar­stel­len­de Küns­te mit Kin­dern
und/oder Jugend­li­chen
amarena 2022
KATE­GO­RIE 3 : Dar­stel­len­de Küns­te mit Senior*innen
amarena 2022
KATE­GO­RIE 4 : Dar­stel­len­de Küns­te in Zei­ten der Pan­de­mie
amarena 2022
KATE­GO­RIE 5 : #wir­wer­den­wie­der - Wir­ken eines Ama­teur­thea­ters in Zei­ten der Pan­de­mie
amarena 2022
Son­der­preis : #con­nect - Ama­teur­thea­ter ver­bin­det! (gestif­tet von Thea­ter­le­ben e.V.)
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amarena

Deut­scher Amateurtheaterpreis

Der Bund Deut­scher Ama­teur­thea­ter e.V. (BDAT) schreibt 2022 zum sieb­ten Mal einen bun­des­wei­ten dotier­ten Preis für fol­gen­de Kate­go­rien aus:

• Dar­stel­len­de Künste
• Dar­stel­len­de Küns­te mit Kin­dern und/oder Jugendlichen
• Dar­stel­len­de Küns­te mit Senior*innen
• Dar­stel­len­de Küns­te in Zei­ten der Pandemie
• #wir­wer­den­wie­der – Wir­ken eines Ama­teur­thea­ters in Zei­ten der Pandemie

 

Zudem wird durch den Ver­ein Thea­ter­le­ben e. V. ein Son­der­preis ausgelobt:

• #con­nect – Ama­teur­thea­ter verbindet!

 

Schwierige Zeiten führen zu neuem Konzept und einer Erweiterung der Perspektiven
auf das Amateurtheater!

Ziel der Preis­ver­ga­be ist es, die hohe Qua­li­tät und die viel­fäl­ti­ge Schaf­fens­kraft des Ama­teur­thea­ters der Öffent­lich­keit vor­zu­stel­len und über die künst­le­ri­sche Arbeit den gesell­schaft­li­chen Dis­kurs anzu­re­gen. Es wer­den ins­ge­samt 10.000 € an Preis­geld vergeben.

In die­sem Jahr sind erst­mals alle For­men der Dar­stel­len­den Küns­te in den Ein­zel­ka­te­go­rien ange­spro­chen. Mög­li­che For­men und For­ma­te der Insze­nie­run­gen in allen Kate­go­rien: Schau­spiel (Sprech­thea­ter, u. a. Komö­die und Drama), Musik­thea­ter (Musi­cal, Oper, Sing­spiel usw.), Tanz sowie Klein­kunst (Figu­ren­thea­ter, Kaba­rett, Impro­vi­sa­ti­on usw.) oder Kon­zept­kunst (Per­for­mance, Hap­pe­ning usw.).

Im Jahr 2022 wird das Fes­ti­val erst­mals dezen­tral an ver­schie­de­nen Orten im Bun­des­ge­biet statt­fin­den. Koope­rie­ren­de BDAT-Mitgliedsbühnen wer­den die Sieger*innen aus den Kate­go­rien will­kom­men hei­ßen. Die Preis­in­sze­nie­run­gen fin­den also an ver­schie­de­nen Orten in Deutsch­land ein neues Publi­kum. Ein digi­ta­les Kon­zept ver­bin­det die Fes­ti­val­or­te und ermög­licht einen über­re­gio­na­len Aus­tausch der aus­ge­zeich­ne­ten Amateurtheater.

Der Ver­ein Thea­ter­le­ben e. V. stif­tet einen mit 2.000 € dotier­ten Son­der­preis, der zeit­gleich mit dem Deut­schen Ama­teur­thea­ter­preis amarena ver­ge­ben wird. Grup­pen kön­nen sich auf die­sen Preis im glei­chen Rah­men wie bei amarena bewerben.

Die vie­len ver­schie­de­nen For­men des Thea­ters, ins­be­son­de­re des Ama­teur­thea­ters, las­sen sich nicht voll­stän­dig durch eine Ein­tei­lung in fünf Kate­go­rien abbil­den. Das Kura­to­ri­um für den Deut­schen Ama­teur­thea­ter­preis amarena for­dert daher aus­drück­lich alle Ama­teur­thea­ter­grup­pen auf, sich für amarena 2022 zu bewerben.

Auch For­men, die nicht expli­zit genannt sind wie z. B. Frei­licht­in­sze­nie­run­gen, Inklu­si­ons­pro­jek­te, Figuren- oder Objekt­thea­ter, fin­den in allen Kate­go­rien ihre Berücksichtigung.

Warum spre­chen wir von „Dar­stel­len­der Kunst“?

Die dar­stel­le­ri­schen For­men, die im Ama­teur­thea­ter Anwen­dung fin­den, haben sich in den letz­ten Jah­ren stets wei­ter­ent­wi­ckelt. Mit der Ver­wen­dung des Begriffs „Dar­stel­len­de Küns­te“ möch­te der Deut­sche Ama­teur­thea­ter­preis amarena deut­lich machen, dass wir alle For­men der Dar­stel­len­den Küns­te in jeder Kate­go­rie begrü­ßen. So kön­nen in allen Kate­go­rien Insze­nie­run­gen des Thea­ters, des Tan­zes, der Medien- oder Kon­zept­kunst ein­ge­reicht wer­den. Unter dem Thea­ter als Teil der Dar­stel­len­den Küns­te ver­ste­hen wir somit Insze­nie­run­gen des Schau­spiels (Sprech­thea­ter, u. a. Komö­die und Drama), des Musik­thea­ters (Musi­cal, Oper, Sing­spiel usw.), des Tan­zes sowie der Klein­kunst (Figu­ren­thea­ter, Kaba­rett, Impro­vi­sa­ti­on usw.) oder der Kon­zept­kunst (Per­for­mance, Hap­pe­ning usw.).

Kate­go­rie: Dar­stel­len­de Künste

Diese Kate­go­rie zeich­net Insze­nie­run­gen der Dar­stel­len­den Küns­te im Ama­teur­thea­ter aus, die vor allem von Erwach­se­nen oder Mehrgenerationen-Ensembles gestal­tet wur­den. Insze­nie­run­gen unter­schied­li­cher Grup­pen­zu­sam­men­set­zun­gen kön­nen sich hier bewer­ben, u. a. inklu­si­ve Ensem­bles. Im Fokus ste­hen Insze­nie­run­gen, die bekann­te thea­tra­le Stof­fe für das Amateurtheater
auf­be­rei­ten oder die sich mit einer Stück­ent­wick­lung mit spe­zi­fi­schen The­men des Zeit­geis­tes beschäftigen.

Kate­go­rie: Dar­stel­len­de Küns­te mit Kin­dern und/oder Jugendlichen

In die­ser Kate­go­rie wer­den jene Insze­nie­run­gen der Dar­stel­len­den Küns­te im Ama­teur­thea­ter gesucht, die von Kin­dern und/oder Jugend­li­chen gespielt wer­den. Die Insze­nie­run­gen set­zen sich künst­le­risch und inhalt­lich mit The­men und Stof­fen aus­ein­an­der, die für die Lebens­wel­ten der Kin­der und/oder Jugend­li­chen beson­ders rele­vant sind. Neben der Aus­wahl bekann­ter Texte des Kinder- und Jugend­thea­ters sind Stück­ent­wick­lun­gen oder thea­ter­päd­ago­gi­sche For­ma­te mit Auf­füh­rung beson­ders auszeichnungswürdig.

Kate­go­rie: Dar­stel­len­de Küns­te mit Senior*innen

Das Senior*innentheater ist ein wich­ti­ger Arbeits­be­reich des BDAT. Diese Kate­go­rie wür­digt die Büh­nen­ar­beit mit und von älte­ren Men­schen, indem spe­zi­ell Insze­nie­run­gen, die sich mit den Lebens­rea­li­tä­ten älte­rer Men­schen aus­ein­an­der­set­zen, aus­ge­zeich­net wer­den. Bekann­te Büh­nen­stof­fe, Sing­spie­le oder Tanz, thea­ter­päd­ago­gi­sche For­ma­te oder Eigen­ent­wick­lun­gen: der Viel­falt der Mög­lich­kei­ten sind keine Gren­zen gesetzt.

Kate­go­rie: Dar­stel­len­de Küns­te in Zei­ten der Pandemie

Ab März 2020 stand die Welt still – auch auf der Bühne. Das Ama­teur­thea­ter zeig­te sich jedoch auch in die­ser Zeit als Ort der Inno­va­ti­on. Digi­ta­le For­ma­te, die ein thea­tra­les Mit­ein­an­der auch „auf Abstand“ ermög­lich­ten, fan­den bei vie­len Ama­teur­thea­ter­büh­nen Anklang. Diese Kate­go­rie zeich­net daher spe­zi­ell Pro­duk­tio­nen aus, die unter dem Vor­zei­chen der COVID-19-Pandemie ent­stan­den sind. Seien es digi­ta­le For­ma­te („digi­ta­les Thea­ter“ in allen For­men), Live-Produktionen (unter Hygie­ne­auf­la­gen) oder hybri­de For­ma­te: das Ama­teur­thea­ter pro­du­zier­te eine span­nen­de Anzahl inno­va­ti­ver Pro­jek­te in einer schwie­ri­gen Zeit.

Kate­go­rie: #wir­wer­den­wie­der – Wir­ken eines Ama­teur­thea­ters in Zei­ten der Pandemie

Das gesell­schaft­li­che Mit­ein­an­der funk­tio­nier­te in den zurück­lie­gen­den Mona­ten zumeist nur über den Bild­schirm. Ein Zoom-Treffen ersetz­te den Pro­ben­aus­klang im Thea­ter­ca­fé. Das wöchent­li­che Update der Ver­eins­mit­glie­der unter­ein­an­der ver­la­ger­te sich in Ein­zel­ge­sprä­che am Tele­fon. Doch viele Ama­teur­thea­ter zeig­ten Flag­ge: wir sind noch da – und wir wer­den wie­der! Social Media-Formate oder klei­ne­re Aktio­nen im Grü­nen: Die Ama­teur­thea­ter­büh­nen waren für viele ihrer Mit­glie­der Licht­bli­cke im Pandemiealltag.
Bei die­ser Kate­go­rie  wird keine Insze­nie­rung, son­dern ein Ama­teur­thea­ter als Bühne/Verein aus­ge­zeich­net. Die Ama­teur­thea­ter bewer­ben sich nicht selbst, son­dern wer­den von ihren Mit­glie­dern vor­ge­schla­gen. Wir wei­sen dar­auf hin, dass die Insze­nie­run­gen in ver­schie­de­nen For­men zur Auf­füh­rung gekom­men sein kön­nen: als „klas­si­sche“ Auf­füh­rung live vor Ort, als digi­ta­le Live-Aufführung (z. B. live gespielt via Zoom), als rein digi­ta­les und vor­pro­du­zier­tes For­mat (z. B. ein Thea­ter­film) oder als hybri­des Format.

Sonder­preis: #con­nect – Ama­teur­thea­ter ver­bin­det! (gestif­tet von Thea­ter­le­ben e.V.)

Das Ama­teur­thea­ter ist seit jeher ein Bei­spiel für viel­fäl­ti­ge Ver­bin­dung zwi­schen Men­schen: jung und alt, inno­va­ti­ve und tra­dier­te Thea­ter­for­men, ana­lo­ge Arbeits­wei­sen und neue Tech­no­lo­gien, Bal­lungs­zen­tren und länd­li­cher Raum. In den Zei­ten des Tren­nen­den wol­len wir aus­drück­lich das Ver­bin­den­de ins Ram­pen­licht rücken. Der Son­der­preis soll die­je­ni­ge Insze­nie­rung aus­zeich­nen, die Men­schen auf beson­de­re Weise ver­bin­det. Dabei kann der Begriff „Ver­bin­dung“ unter­schied­lich aus­ge­legt wer­den: Hat die Bühne gemein­sa­me Thea­ter­pro­jek­te über Län­der­gren­zen hin­weg initi­iert? Wer­den For­ma­te der Inklu­si­on erprobt, die Men­schen in Ver­bin­dung brin­gen, die sich sonst nie begeg­net wären? Die The­ma­ti­sie­rung der Viel­falt von Men­schen und ihren Eigen­schaf­ten – ganz gleich in wel­cher Hin­sicht – soll Haupt­teil der Arbeit der aus­zu­zeich­nen­den Insze­nie­rung sein. Ange­spro­chen sind Thea­ter, Tanz­for­ma­te, thea­ter­päd­ago­gi­sche Pro­jek­te und ande­re Insze­nie­rungs­for­men, die min­des­tens ein­mal zur Durch­füh­rung gelangt sind.


Hin­weis zur COVID-19-Pandemie

Die Arbeit vie­ler Ama­teur­thea­ter stand wäh­rend der Pandemie-Einschränkungen still. Ande­re wie­der­um wur­den digi­tal oder hybrid tätig. Auf­grund die­ser Tat­sa­che möch­te das amarena Kura­to­ri­um dar­auf hin­wei­sen, dass in die­sem Jahr auch Insze­nie­run­gen ein­ge­reicht wer­den kön­nen, die nur digi­tal (im Inter­net oder auf mobi­len End­ge­rä­ten) kon­zi­piert wur­den oder auch jene, die nicht zur Auf­füh­rung kom­men konn­ten (ein­zu­rei­chen wären etwa Generalproben-Mitschnitte aus Janu­ar bis März 2020). Für eine Bewer­bung sind jedoch Bewegtbild-Materialien nötig, um der Jury eine fach­ge­rech­te Aus­wahl zu ermöglichen.

Bewer­bungs­vor­aus­set­zun­gen

• Bewer­ben kön­nen sich alle nicht pro­fes­sio­nel­len Ensem­bles der Dar­stel­len­den Künste.

• Eine Mit­glied­schaft im BDAT ist nicht Vor­aus­set­zung für eine Bewerbung.

• Thea­ter­grup­pen, die den amarena Ama­teur­thea­ter­preis 2020 ver­lie­hen oder die Inno­va­ti­ons­för­de­rung 2021 erhal­ten haben, kön­nen sich erst wie­der 2024 zum amarena Ama­teur­thea­ter­preis bzw. zur Inno­va­ti­ons­för­de­rung 2023 bewerben.

• Ein­ge­reicht wer­den kön­nen Insze­nie­run­gen, die zwi­schen dem 1. Janu­ar 2020 und 15. Dezem­ber 2021 min­des­tens ein­mal zur Auf­füh­rung gekom­men sind oder per Film­mit­schnitt einer Gene­ral­pro­be der Jury vor­ge­legt wer­den kön­nen (wei­sen Sie in Ihrer Bewer­bung dar­auf hin, dass ggf. Beschrän­kun­gen zur Ein­däm­mung der Pan­de­mie eine Auf­füh­rung vor Publi­kum ver­hin­dert haben). Die Auf­füh­run­gen kön­nen live vor Ort, digi­tal oder hybrid statt­ge­fun­den haben.

Bewer­bungs­pro­zess

• Die Bewer­bung erfolgt aus­schließ­lich digi­tal. Nut­zen Sie das neue Bewer­bungs­por­tal des BDAT für das Ein­rei­chen Ihrer Bewerbungsunterlagen.

 

Mit einem Klick auf die­sen Link ver­las­sen Sie diese Web­sei­te und gelan­gen auf das Bewer­bungs­por­tal mit dort gel­ten­den Daten­schutz­er­klä­rung

 

• Die Bewerber*innen erklä­ren mit der Bewer­bung, dass sie im Besitz der Auf­füh­rungs­rech­te sowie der Bild­rech­te für Foto- und Film­auf­nah­men sind und mit deren Nut­zung für die Öffent­lich­keits­ar­beit ein­ver­stan­den sind.

• Die Bewerber*innen erklä­ren mit der Bewer­bung die Bereit­schaft zur Teil­nah­me am Preisträger*innenfestival, das vor­aus­sicht­lich vom 22. bis 25. Sep­tem­ber 2022 dezen­tral in Deutsch­land statt­fin­det. Die Teil­nah­me ist abhän­gig von den zum Zeit­punkt gel­ten­den gesetz­li­chen Bestim­mun­gen zur Pandemie-Eindämmung. Der Fes­ti­val­ort für die jewei­li­gen Kate­go­rien wird nach der Preis­ver­ga­be bekanntgegeben.

Aus­wahl­ver­fah­ren

Im ers­ten Schritt wer­den vom amarena-Kura­to­ri­um maxi­mal drei Bewer­bun­gen pro Kate­go­rie nomi­niert. In einer fol­gen­den Jury­sit­zung wird je ein*e Preisträger*in pro Kate­go­rie aus­ge­wählt. Die Nomi­nie­run­gen und Preisträger*innen wer­den auf der BDAT-Homepage bekannt­ge­ge­ben. Der Preis­ju­ry und dem Kura­to­ri­um gehö­ren Expert*innen des deut­schen Ama­teur­thea­ters und Vertreter*innen der deut­schen pro­fes­sio­nel­len Thea­ter­sze­ne an.

Bewer­bungs­schluss:
15. Dezem­ber 2021

Die Aus­schrei­bungs­un­ter­la­gen kön­nen Sie hier ein­se­hen.

• Die Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Kul­tur und Medi­en (BKM)

• Thea­ter­le­ben e.V – För­der­ver­ein des Ama­teur­thea­ters im Norden

• sowie wei­te­re För­de­rer, die zum Zeit­punkt der Aus­schrei­bung noch nicht abschließend
feststehen.

Navi­ga­ti­on

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Info & Kontakt:

Bund Deutscher Amateurtheater e. V.
Melvin Neumann
amarena – Deutscher Amateurtheaterpreis
Innovationsförderung
Senior*innentheater
Lützowplatz 9 // 10785 Berlin

Fon 030 263 98 59 - 17
Fax 030 263 98 59 - 19

neumann@bdat.info
www.bdat.info

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