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Posi­tio­nen und For­de­run­gen zur Bun­des­tags­wahl 2021

BDAT nimmt Stel­lung im Dos­sier „Zivil­ge­sell­schaft und Bun­des­tags­wahl 2021″ (Hrsg. BBE)“

// Berlin, 27. August 2021 //

Das Dos­sier „Zivil­ge­sell­schaft und Bun­des­tags­wahl 2021“, aktu­ell her­aus­ge­ge­ben vom Bun­des­netz­werk Bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment (BBE), doku­men­tiert engagement- und demo­kra­tie­po­li­ti­sche Posi­tio­nie­run­gen und For­de­run­gen zur Bun­des­tags­wahl 2021 aus der Zivil­ge­sell­schaft. Dabei han­delt es sich vor allem um Stim­men aus dem zivil­ge­sell­schaft­li­chen Feld des BBE – ergänzt um wei­te­re wich­ti­ge Stim­men. Die Zusam­men­stel­lung bezieht dabei koope­ra­ti­ve Posi­tio­nie­run­gen und Akti­vi­tä­ten in Bünd­nis­sen, Alli­an­zen oder Netz­wer­ken ein, ein­schließ­lich der enga­ge­ment­po­li­ti­schen Emp­feh­lun­gen des BBE selbst.

In ihrem Bei­trag (S. 67-69) schreibt Irene Oster­tag, Geschäfts­füh­re­rin des BDAT, u. a.:
„Statt schnel­len Wahl­ge­schen­ken in der Pan­de­mie brau­chen Ama­teur­thea­ter eine
nach­hal­ti­ge För­de­rungs­pla­nung, sonst ster­ben gesell­schaft­lich wich­ti­ge Zugangs­or­te für Kunst, Kul­tur und Zusammenhalt.
Wich­tig, beson­ders ,nach Coro­na‘ sind ver­läss­li­che und plan­ba­re Unter­stüt­zungs­leis­tun­gen für die Ama­teur­thea­ter. Ama­teur­thea­ter geht oft leer aus, weil es von den .zustän­di­gen Stel­len‘ nicht wahr­ge­nom­men, als rei­nes Hobby oder künst­le­risch nicht als rele­vant ein­ge­stuft wird. Dabei sind über 2.500 Ama­teur­thea­ter bun­des­weit Orte kul­tu­rel­ler Grund­ver­sor­gung, künst­le­ri­schen Frei­raums und gesell­schaft­li­cher Begeg­nung. Viele der Büh­nen arbei­ten seit vie­len Jah­ren und Jahr­zehn­ten in länd­li­chen Räu­men, die von pro­fes­sio­nel­len Thea­tern schwer erreicht werden.“

Das voll­stän­di­ge Dos­sier steht zum Down­load auf der Home­page des BBE (Link):
Zivil­ge­sell­schaft und Bun­des­tags­wahl 2021 (2021) | Bun­des­netz­werk Bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment (b-b-e.de)