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Land in Sicht! für Ama­teur­thea­ter in länd­li­chen Räu­men

Klein­kunst­büh­ne K3 (Win­ter­lin­gen), Foto Frank Wey­mann

BDAT star­tet zwei­te Runde für Förder- und Netz­werk­pro­gramm

// Berlin, 07. Janu­ar 2021 //

Mit Krea­ti­vi­tät, Enga­ge­ment und Enthu­si­as­mus aus dem Lock­down ins Thea­ter­le­ben! Das Förder- und Netz­werk­pro­gramm „Land in Sicht!“ gibt dabei finan­zi­el­le Hil­fe­stel­lung. Der Bund Deut­scher Ama­teur­thea­ter (BDAT) för­dert ab sofort mit einer Impuls-Projekt-Förderung Ama­teur­thea­ter­büh­nen in länd­li­chen Regio­nen bis zu 20.000 Einwohner*innen. Für die Durch­füh­rung von Thea­ter­pro­jek­ten ste­hen ins­ge­samt 40.000,00 € zur Ver­fü­gung. Ama­teur­thea­ter­büh­nen in länd­li­chen Räu­men kön­nen im Zeit­raum zwi­schen 01. März 2021 und 31. Okto­ber 2021 jeweils einen Betrag von 2.000,00 € erhal­ten.

Geför­dert wer­den Insze­nie­run­gen, par­ti­zi­pa­ti­ve Pro­jek­te, Fes­ti­vals, Per­for­man­ces und ande­re For­ma­te, die in länd­li­chen Räu­men bis zu 20.000 Einwohner*innen statt­fin­den. Die Pro­jek­te sol­len Impul­se für ihre Regi­on set­zen und das Ama­teur­thea­ter struk­tu­rell wie künst­le­risch nach­hal­tig reprä­sen­tie­ren. Ins­be­son­de­re wer­den Pro­jekt­ideen gesucht, die ohne die Unter­stüt­zung des För­der­vor­ha­bens nicht rea­li­siert wer­den könn­ten. Es wer­den auch expli­zit Pro­jek­te geför­dert, die auf­grund der COVID-19-Pandemie Ama­teur­thea­ter digi­tal oder in hybri­der Form rea­li­sie­ren. För­der­fä­hig sind u. a. Hono­ra­re für Künstler*innen und Pro­jekt­lei­tung, Sach­kos­ten in den Berei­chen Kos­tüm, Tech­nik, Bühne oder GEMA sowie Mie­ten, z. B. für Tech­nik und Räum­lich­kei­ten.

Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen sowie die Antrags­un­ter­la­gen ste­hen hier:
Land in Sicht! » Bund Deut­scher Ama­teur­thea­ter (BDAT)

Die Anträ­ge sind bis 28.02.2021 digi­tal ein­zu­rei­chen beim BDAT, Domi­nik Eich­horn, eichhorn@bdat.info.

Gefördert wird „Land in Sicht! Förder- & Netzwerkprogramm für Amateurtheater in ländlichen Räumen“ durch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien über das Förderprogramm „Kultur in ländlichen Räumen“ aus den Mitteln des Bundesprogramms BULE. Das Centre of Competence for Theatre (CCT) der Universität Leipzig begleitet das Projekt wissenschaftlich.