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Hack­er­of­fen­si­ve betrifft auch E-Mail-Accounts des BDAT

// Berlin, 12. März 2021 //

In die­ser Woche hat die BDAT-Geschäftsstelle erfah­ren, dass wir Opfer eines inter­na­tio­na­len Hacker-Angriffs gewor­den sind. Allein in Deutsch­land sind tau­sen­de Unter­neh­men und eini­ge Behör­den betrof­fen. Der Angriff zielt auf Microsoft-Exchange-Server. Es ist daher mög­lich, dass unse­re E-Mail-Kommunikation seit Anfang März gestört bzw. ver­zö­gert ist. Der­zeit arbei­tet unser IT-Dienstleister mit Hoch­druck an der Behe­bung des Pro­blems und Siche­rung unse­rer Datenbestände.

Die Schad­soft­ware hängt sich nach jet­zi­gem Kennt­nis­stand an Pro­gram­me und aus­füh­ren­de Datei­en, also an .exe-Dateien und Datei­en (z. B. .xls und .doc), die even­tu­ell mit Makros arbei­ten. Vor­sicht, viele Ministerien/Behörden arbei­ten in ihren For­mu­la­ren mit Makros! Diese, falls die Datei geöff­net wer­den soll, ggfs. unbe­dingt deaktivieren!

Es ist mög­lich, dass eini­ge Mails der BDAT-Geschäftsstelle ver­spä­tet ein­tref­fen oder auch ohne Feh­ler­mel­dung nicht zuge­stellt wer­den. Wir bit­ten um Ver­ständ­nis, wenn sich durch die not­wen­di­gen IT-Maßnahmen Arbeits­ab­läu­fe der BDAT-Geschäftsstelle ver­zö­gern soll­ten. Bei wich­ti­gen Anlie­gen fra­gen Sie gern tele­fo­nisch nach, ob die Nach­rich­ten ein­ge­trof­fen sind, soll­ten Sie keine Bestä­ti­gung oder Ant­wort erhal­ten haben. Wir hof­fen, dass ab Mitte der kom­men­den Wochen (17. März) alle Viren bekämpft sind und der BDAT wie­der gesund und mun­ter arbei­ten kann! Wir hal­ten Sie auf dem Laufenden!

Das BDAT-Team